12. SPT - HSG - HSV Wildau 1950

Kurzbericht

"Auswärts- Heimspiel"

Nach mehreren Anläufen und Drehung des Heimrechts fand die Partie nun praktisch als "Heimspiel" auswärts beim Gegner in Wildau statt. Für das HSG- Team ein schwieriges Unterfangen, denn mit Caroline Hallert fehlte dem Team die "Haupttorschützin".

Für das Team von Trainer Michael Stalla ein zusätzliches Handicap, denn der Angriff war schon in den vergangenen Spielen das Hauptproblem der HSG.
So war es auch diesmal. Obwohl man in der Abwehr relativ gut stand, hatte man im Angriff Probleme, sich klare Tormöglichkeiten zu erspielen und diese dann auch zu nutzen.
Anders die Gastgeberinnen, die schnell spielten, sicher kombinierten und ihre Tormöglichkeiten konsequent nutzten. Die Folge war, dass der HSV zur Halbzeit bereits mit sechs Toren klar 15:9 führte.

Auch in der 2. Halbzeit blieb die Angriffseffektivität das Hauptproblem der Schlaubetalerinnen. Während sich auf Seiten des HSV bis zur 40. Minute bereits 11 Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten, waren es auf Seiten der HSG nur 6. Die Folge war, dass man in der 40. Minute bereits mit 13:21 aussichtslos hinten lag. Noch deutlicher wird es, wenn man sich die Torausbeute der besten 3 jedes Teams betrachtet. Während N. Reinhardt (5), C. Rieper (4) und J. Henkelmann (3) zusammen auf 12 Tore kamen, erzielten die besten 3 des HSV zusammen 18 Tore. Am Ende verlor man das Spiel deutlich mit 17:36.

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